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SUMMARY:Online-Friedens-Meditation - Anleiter'in wird noch mitgeteilt
DESCRIPTION:Am 27. April und am 25. Mai (Pfingstmontag!) 2026 leitet Kathleen Hoetsu Battke im Rahmen der AG Frieden (DBU) eine Friedens-Meditation an.\nDiese Friedens-Meditationen finden seit einiger Monaten an jedem letzten Montag eines Monats um 20.00 Uhr mit sich abwechselnden Anleitern (Dharma-Lehrenden verschiedener Schiuen und Traditionen) statt. \nJede(r) macht das auf die eigene Art und Weise und evtl. in Bezug zum aktuellen Zeitgeschehen … oder auch nicht. \nFür den 25. Mai (Pfingstmontag!) schreibt Kathleen das folgende: \n„Es ist eine wunderbare Gelegenheit\, nach der Friedensmeditation Ende April ein zweites Mal zusammen zu kommen. So können wir Fragen und Aspekte kontemplativ vertiefen\, die angetippt wurden – zum Beispiel:  \nWie lässt sich Ungeheuerliches ‚umarmen’? \nOder: Was heißt ‚angemessenes Handeln‘\, das aus Nicht-Wissen und Bezeugen entspringt?  \nWenn dann noch Zeit ist\, bietet Kathleen diesmal einen Meditations-Impuls zum Themenfeld \n„In Frieden mit der Erde – als Erde\, die wir sind“ an.”\n \nKathleen Hoetsu Battke ist Mitglied der Peacemaker Gemeinschaft\, in der Nachfolge von Bernie Glassman Roshi. \nsiehe: https://buddhismus-aktuell.de/autor/kathleen-battke/ \n \nSie ist zudem Buchautorin mehrerer bemerkenswerter Bücher:\nhttps://www.amazon.de/s?i=stripbooks&rh=p_27%3AKathleen%2BBattke&s=relevancerank&text=Kathleen+Battke&ref=dp_byline_sr_book_1\n \nIhr ZOOM-Link für diese Sitzung ist:\nhttps://us02web.zoom.us/j/82414740174\n\nMeeting-ID: 824 1474 0174\nDirk Harms wird sie für die AG Frieden begrüßen. \n 
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SUMMARY:zum letzten Mal !!! - Bonn - Botanischer Garten - Geh-Meditation - mit Yesche
DESCRIPTION:Auch wenn es Paramita Bonn im Jahr 2026 nicht mehr in der Clemens-August-Straße in Poppelsdorf gibt\,\neine Geh-Meditation kann an diesen Nachmittagen wie früher im Botanischen Garten stattfinden. \nTreffpunkt 16.30 Uhr am Eingang Meckenheimer Allee vor den Seerosenteichen.
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SUMMARY:Besuch bei Freunden des PARAMITA in Bonn - Meditation und Lesung aus S.H. Dalai Lama "Ratschläge des Herzens" - mit Yesche
DESCRIPTION:Die „Freunde des PARAMITA BONN“\, die sich nun regelmäßig im „Plum Garden“ von Daniela Brohlburg treffen (www.plum-garden.de)\, haben sich dazu entschieden anstelle von Gampopas „Kostbarer Goirlande…“ aus dem 12. Jahrhundert lieber aus den Ratschlägen des Dalai Lama aus dem 21. Jahrhundert zu lesen\, zu hören und darüber nachzudenken. \nAn jedem Abend werden einige Punkte aus dem wunderbaren Büchlein vorgetragen und besprochen\, das Matthieu Ricard u.a. schon vor über 25 Jahren mit dem Dalai Lama zusammen gestellt haben. \nDas Buch aus dem Diogenes Verlag ist noch im Buchhandel oder antiquarisch erhältlich:\nhttps://www.diogenes.ch/leser/titel/dalai-lama/ratschlaege-des-herzens-9783257261387.html
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SUMMARY:Heidelberg - Tibetisch-Buddhistisches Zentrum - Der Zyklus von Leben und Sterben / Bardo-Lehren - mit Yesche
DESCRIPTION:Der Zyklus von Leben und Sterben \n– Die Bardo-Lehren des Tibetischen Buddhismus und die Bedeutung des Geistes bei der Manifestation aller Daseinszustände\n\nDie Lehren des Buddha betonen in ihrer Beschreibung des “abhängigen Entstehens” die Rolle des “Ergreifens”. Ständig ergreifen wir etwas\, treffen Entscheidungen\, wollen etwas haben oder nicht haben\, jemand sein oder nicht sein\, irgendwo hin oder nicht hin. All dies sind geistige Impulse\, die aller Manifestation und Aktion vorausgehen und diese auslösen. Begehren\, Hassen/Ablehnen und Verblendung sind der innerste Antrieb aller Existenz und sie geschehen im Geist.\n\nDies müsste jedoch nicht unbedingt so sein. Wir könnten ebenso nicht-ergreifen\, nicht-begehren\, nicht-hassen\, nicht verblendet sein.\n\nDie Bardo-Lehren des Tibetischen Buddhismus\, etwa 1200 Jahre nach dem Buddha von Padmasambhava formuliert\, verdeutlichen diese Dynamik nochmals auf eine besonders tiefe Art und Weise. “Bardo” bedeutet “Zwischenzustand” oder “geistiges Intervall”.\n\nDabei werden die geistigen Dimensionen aufgezeigt\, die erfahrbar wären\, wenn wir das “dualistische Greifen” überwinden könnten. Dies wäre am besten zu Lebzeiten in tiefen Meditationen einzuüben\, was sich dann auch entsprechend günstig auf den Sterbeprozess und die geistigen Zustände nach dem physischen Tod auswirken würde. Natürlich geht man im Buddhismus davon aus\, dass ein Bewusstseisstrom nicht mit dem physischen Tod endet. Er ist ja auch schon da\, wenn ein Leben beginnt.\n\nAuch für die achtsame und mit spiritueller Weitsicht angebotene Begleitung von schwer kranken und sterbenden Menschen könnte es sich günstig auswirken\, wenn man diese alten Weisheitslehren kennt. Sie stellen eine geistig-religiöse Alternative zu einer monotheistischen Schöpfungsreligion dar und ihren Vorstellungen von einer vermeintlichen Ewigkeit und den Ideen von Himmel und Hölle\, wobei diese in den Differenzierungen der buddhistischen Sichtweise eventuell sogar verständlicher werden. Dass der Geist nicht sterben und im Tod eine besondere Lichthaftigkeit erfahren kann\, haben viele Religionen gemein.\n\nEs werden die 4 bzw.6 Bardo-Zustände erläutert:\n\n1. Bardo des Entstehens und Existierens (Tibetisch: Kye Nä Bardo)\n2. Bardo des schwierigen Sterbevorgangs (Tibetisch: Schi Kä Bardo)\n3. Bardo des Klaren Lichts und der Letztendlichen Wirklichkeit (Tibetisch: Tschö Nyi oder Dharmata-Bardo)\n4. Bardo des Werden (Tibetisch: Si Pä Bardo)\n\nund\n\n5. Bardo des Traumes im Schlaf (Tibetisch: Milam Bardo)\n6. Bardo der tiefen Meditation (Tibetisch: Ting Gne Dsin oder Samadhi-Bardo)\n\nZu diesen Lehren gibt es sehr viel Literatur\, die vorbereitend gelesen werden könnte.\nZu empfehlen: Dzogchen Pönlop Rinpoche – Der Geist überwindet den Tod.\noder “Dalai Lama / Francesco Varela – Schlaf\, Traum und Tod”
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