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SUMMARY:Bielefeld - Heilsame Präsenz - Die tiefgründigen Pfade des Friedens - Meditationswochenende - mit Yesche
DESCRIPTION:Frieden ist ein Bewusstseinszustand. Wenn wir uns eine Welt wünschen\, in der Kriege enden\, anstatt sich fortzusetzen oder  weiter zu eskalieren\, können wir – und müssen es vielleicht sogar – uns als Ressource auf die Weisheitslehren und Methoden besinnen\, die schon vor Jahrtausenden zur Überwindung von Kriegen\, Hass und Feindschaften entwickelt wurden. \nDer historische Buddha entdeckte einen tiefgründigen Pfad des Friedens aus einer erwachenden Einsicht in die Natur des Wesens alles Lebewesen heraus. Er zeigte daraufhin einen Weg geistigen und menschlichen Erwachens auf. Auch seine Zeit war nicht frei von Konflikten und dies machte die Einsicht in die Ursachen für Leiden und Konflikte umso dringlicher. \nViele spirituell suchende und praktizierende Menschen sind auf diesen Pfaden in den letzten 2.500 Jahren gegangen und haben – oft in einem Milieu\, das ihre Erfahrungen nicht unterstützte oder sogar behinderte – ebenfalls eine geistige und emotionale Befreiung erfahren. \nAuch wenn man nicht behaupten kann\, dass alle “Buddhisten” im Laufe der Geschichte der Kulturen\, in denen sie lebten\, immer ganz auf Gewaltanwendung verzichtet haben\, so ist es doch die Gewaltfreiheit und die Fähigkeit dazu\, diese zu entfalten\, die ein Sinn und Ziel der Lehren und Methoden des Buddhismus sind. \nIm Westen haben wir nun über viele Jahrzehnte “Dharma-Lehren” und Meditations-Methoden erlernen\, einüben und vermitteln dürfen. Oft sagten asiatische buddhistische Lehrerende\, die häufig aufgrund von Krieg und Tyrannei ihre Länder verlassen mussten\, dass sie uns diese Lehren auch deshalb übermitteln\, weil sie unter leidvollen Lebensbedingungen\, von denen es in Zukunft immer mehr geben würde\, eine große Hilfe sein werden. \nWie es scheint\, kommen nun solche “schwierigen Bedingungen” immer mehr auf uns zu. Zeit also\, sich auf das zu besinnen\, was wir lernen durften und es auf tiefgründige Weise anzuwenden und auch jenen zu zeigen\, die diese Pfade jetzt erst zu entdecken beginnen. \nAn diesem Wochenende werden wir stille und angeleitete Meditationen üben\, die uns den Geschmack des Friedens im eigenen Inneren vermitteln können. Diese sind Meditationen zu Achtsamkeit\, Geistesruhe\, Herzensgüte und Einsicht. \nZwischen den Meditationssitzungen werden wir kleine Vorträge hören und zudem Texte und Zitate aus den Lehren des historischen Buddha Gautama Shakyamuni\, des Dalai Lama\, von Thich Nhat Hanh und anderer großer Meister des Buddha-Dharma lesen. In einer achtsamen Gesprächsrunde können Teilnehmende ihre eigenen Gedanken und Gefühle zum Ausdruck bringen. \n\n\n\nBeginn ist Freitag um 18 Uhr. Die Kursgebühr beträgt 180 Euro.
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SUMMARY:Dharma und der Elefant im Raum - Buddhistische Lehren\, Meditationen und die großen Themen unserer Zeit - mit Lama Yesche U. Regel
DESCRIPTION:Dieser Kurs ist auch ein PARAMITA TRAINING \n“Da ist ein ‘Elefant im Raum’” ist zu einer Redensart geworden. Laut Wikipedia bedeutet sie:\n“… ein Problem\, das zwar für eine Gruppe von Menschen klar erkennbar und bedeutsam ist\, aber von diesen nicht thematisiert wird”.\nsiehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Elefant_im_Raum \nDas kann auch mit buddhistischer Lehre und Praxis geschehen\, doch genauso könnte diese genutzt werden\, um die “Elefanten im Raum” deutlicher zu erkennen\, zu benennen und Einsicht in sie zu gewinnen. \nEin Elefant spielt in vielen buddhistischen Lehren und Geschichten eine bedeutende Rolle\, z.B. \n\nbei der Darstellung eines Elefanten und einer Gruppe von Blinden\, die seinen Körper an unterschiedlichen Stellen berühren\, ihn deshalb\, nur tastend und ahnend\, sehr unterschiedlich wahrnehmen\, einschätzen was er ist und darüber sogar in Streit geraten\nin der berühmten Darstellung von 9 oder 10 Stufen von Erfahrungen\, die bei der Shamatha-Geistesruhe-Meditation auftreten können\nin diversen Jataka-Legenden\, den Geschichten aus den Vorleben des Buddhas auf seinem Erleuchtungsweg\, wie wenn es z.B\, um den Elefanten Mahilamukha geht\, der durch Räuberstimmen beeinflusst über Nacht von einem gutartigen zu einem bösartigen Tier wird – und dann umgekehrt durch Weisheitsworte auch wieder freundlich wird.\n\nAn diesen Buddhismus- (= Dharma) und Meditations-Wochenenden werden vor allem grundlegende Meditationen angeleitet\, erklärt und eingeübt. Es werden Grundgedanken und Begriffe der Buddha-Lehre in einer klaren Sprache erläutert und diskutiert. Zudem werden wir an jedem Wochenende mindestes einen “Elefanten” in den Raum eintreten lassen\, dem wir unsere Praxis\, Achtsamkeit\, Ruhe\, Herzenswärme\, Mitgefühl und Weisheit zuwenden können. \nDamit die buddhistische Lehre und Praxis in einer von so vielen Krisen geschüttelten Zeit eine Bedeutung und Wirksamkeit behalten kann\, scheint es wichtig\, die Elefanten nicht auszusperren sondern mit ihnen gemeinsam zu üben. So können sie klar und deutlich angeschaut und dabei die eigene Blindheit überwunden werden. Die Tiefe der Übung kann zunehmen\, der Umgang mit dem “Elefanten” mitfühlender und weiser werden. Schließlich wird es möglich sein auf dem Elefanten zu reiten und ein’e Elefantenbändiger’in zu werden. Jeder Elefant ist ein Teil unserer Welt und damit auch von uns selbst. \nIn jedem Modul wird eine primäre Meditationsform unter Anleitung eingeübt. Es gibt Dharma-Vorträge\, bei denen die Sechs Paramitas und andere buddhistische Grundbegriffe im Mittelpunkt stehen. Dazu gibt es Austauschrunden und es wird eine Übungsgemeinschaft gebildet. \nDem Elefanten werden wir jeweils am Sonntag Vormittag begegnen\, nachdem wir schon eine Weile mit den Dharma-Lehren und der Meditation geübt haben. Gemeinsam kann es einfacher sein den “Elefanten im Raum” zu betrachten und ihn zu erkennen als das was er ist.\nDie „Elefanten“ sind die großen Themen unserer Zeit.\nDie Schwerpunkte der einzelnen Wochenende-Module \n(Diese können sich im Verlauf des Jahresprogramms verändern\, vor allem ergänzt und erweitert werden. Man kann alle\, mehrere oder auch nur einzelne Module besuchen.) \nModul 1 – 16.-18. Januar 2026 \nAchtsamkeit – Satipatthana-Meditation – Die Vier Grundformen der Achtsamkeits-Praxis –\ndie 1. Paramita der Großzügigkeit und die 2. Paramita des heilsamen Verhaltens\n– buddhistische Ethik der Selbstbefreiung und des altruistischen Bodhisattva-Ideals \nAm Sonntag Vormittag wird der Elefant der Verschmutzung der Umwelt und der Meere\,\ndes Artensterbens und Klimawandels eingeladen. \nModul 2 – 15.-17. Mai 2026 \nGeistige Ruhe und Stabilität – Shamatha-/Schi-nä-Meditation –\ndie 3. Paramita der Geduld und die 4. Paramita der freudevollen Bemühung\,\nDharma-Lehren und Wege zum inneren und kollektiven Frieden gemäß der Drei Fahrzeuge des Buddhismus \nAm Sonntag Vormittag wird der Elefant der Waffen und der Kriege eingeladen. \nModul 3 – 3.-5. Juli 2026 \nMetta-Herzenswärme – Freundlichkeits- und Herzenswärme-Meditation –\ndie Vier Unermesslichen (Brahmavihara)\, die Sechs Daseinsbereiche des Samsara\,\nNächstenliebe und universelles\, unparteiliches Mitgefühl\, die Existenzmerkmale Leiden\, Vergänglichkeit\, Nicht-Selbst\, sowie Krankheit\, Alter und Tod \nAm Sonntag Vormittag wird der Elefant der Not\, des Hungers und des Elends eingeladen. \nModul 4 – 23.-25. Oktober 2026 \nPrajna-Einsichts-/Weisheit-\, bzw. Vipashyana-Meditation –\ndie 5. Paramita tiefer meditativer Sammlung und die 6. Paramita der höheren Weisheit\,\nrelative und absolute Wirklichkeit\, Karma\, abhängiges Entstehen\, Intersein\, Nicht-Selbst\, Leerheit\, Natur des Geistes\, natürliche intellektuelle spirituelle und emotionale Intelligenz \nAm Sonntag Vormittag wird der Elefant der künstlichen Intelligenz\, der Medienvielfalt\, der Manipulation und der Überwachung des Menschen durch abstrakte aber dennoch wirkliche Institutionen eingeladen. \nEine noch ausführlichere Beschreibung der einzelnen Module kann folgen.\nEs gibt noch viele weitere Elefanten\, je nach Zeitgeschehen können wir das Programm anpassen und weitere Elefanten in den Raum hereinlassen\, um von ihnen Zeugnis ablegen zu können\, wohl gemerkt: immer nur am Sonntag Vormittag im letzten Teil des Wochenendes. \nZwischen der Modulen können die Teilnehmen die jeweiligen Meditationen weiter üben und dazu auch Begleitung erhalten\, z.B. über Audio-Aufnahmen vom Kurs und weitere Online-Angebote. \nZudem kann jede® die Elefanten im Alltag beobachten und mit diesen achtsamer\, ruhiger\, freundlicher und weiser umgehen lernen. \nDie Module werden auch online gestreamt.\nDie Teilnahme von zu Hause oder anderswo ist also möglich. \nWichtig wäre jedoch\, dass sie vor Ort im Yoga-Raum des Kamalashila in einer gemeinschaftlichen Atmosphäre stattfinden können. \nMan kann auch nur einzelne Wochenende-Module besuchen.
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SUMMARY:Heidelberg - Tibetisch-Buddhistisches Zentrum - Der Zyklus von Leben und Sterben / Bardo-Lehren - mit Yesche
DESCRIPTION:Der Zyklus von Leben und Sterben \n– Die Bardo-Lehren des Tibetischen Buddhismus und die Bedeutung des Geistes bei der Manifestation aller Daseinszustände\n\nDie Lehren des Buddha betonen in ihrer Beschreibung des “abhängigen Entstehens” die Rolle des “Ergreifens”. Ständig ergreifen wir etwas\, treffen Entscheidungen\, wollen etwas haben oder nicht haben\, jemand sein oder nicht sein\, irgendwo hin oder nicht hin. All dies sind geistige Impulse\, die aller Manifestation und Aktion vorausgehen und diese auslösen. Begehren\, Hassen/Ablehnen und Verblendung sind der innerste Antrieb aller Existenz und sie geschehen im Geist.\n\nDies müsste jedoch nicht unbedingt so sein. Wir könnten ebenso nicht-ergreifen\, nicht-begehren\, nicht-hassen\, nicht verblendet sein.\n\nDie Bardo-Lehren des Tibetischen Buddhismus\, etwa 1200 Jahre nach dem Buddha von Padmasambhava formuliert\, verdeutlichen diese Dynamik nochmals auf eine besonders tiefe Art und Weise. “Bardo” bedeutet “Zwischenzustand” oder “geistiges Intervall”.\n\nDabei werden die geistigen Dimensionen aufgezeigt\, die erfahrbar wären\, wenn wir das “dualistische Greifen” überwinden könnten. Dies wäre am besten zu Lebzeiten in tiefen Meditationen einzuüben\, was sich dann auch entsprechend günstig auf den Sterbeprozess und die geistigen Zustände nach dem physischen Tod auswirken würde. Natürlich geht man im Buddhismus davon aus\, dass ein Bewusstseisstrom nicht mit dem physischen Tod endet. Er ist ja auch schon da\, wenn ein Leben beginnt.\n\nAuch für die achtsame und mit spiritueller Weitsicht angebotene Begleitung von schwer kranken und sterbenden Menschen könnte es sich günstig auswirken\, wenn man diese alten Weisheitslehren kennt. Sie stellen eine geistig-religiöse Alternative zu einer monotheistischen Schöpfungsreligion dar und ihren Vorstellungen von einer vermeintlichen Ewigkeit und den Ideen von Himmel und Hölle\, wobei diese in den Differenzierungen der buddhistischen Sichtweise eventuell sogar verständlicher werden. Dass der Geist nicht sterben und im Tod eine besondere Lichthaftigkeit erfahren kann\, haben viele Religionen gemein.\n\nEs werden die 4 bzw.6 Bardo-Zustände erläutert:\n\n1. Bardo des Entstehens und Existierens (Tibetisch: Kye Nä Bardo)\n2. Bardo des schwierigen Sterbevorgangs (Tibetisch: Schi Kä Bardo)\n3. Bardo des Klaren Lichts und der Letztendlichen Wirklichkeit (Tibetisch: Tschö Nyi oder Dharmata-Bardo)\n4. Bardo des Werden (Tibetisch: Si Pä Bardo)\n\nund\n\n5. Bardo des Traumes im Schlaf (Tibetisch: Milam Bardo)\n6. Bardo der tiefen Meditation (Tibetisch: Ting Gne Dsin oder Samadhi-Bardo)\n\nZu diesen Lehren gibt es sehr viel Literatur\, die vorbereitend gelesen werden könnte.\nZu empfehlen: Dzogchen Pönlop Rinpoche – Der Geist überwindet den Tod.\noder “Dalai Lama / Francesco Varela – Schlaf\, Traum und Tod”
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