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SUMMARY:Buddhistischer Themen-Abend - Dharma-Vortrag\, mit wechselnden Themen oder spontan - Fragen\, Antworten\, Austausch - Yesche
DESCRIPTION:Ab Juni 2026 wird es wieder regelmäßige buddhistische Themen-Abend geben\,\nwobei es weiterhin einige Donnerstag-Abende geben wird\, an denen es nicht möglich ist einen Themen-Abend anzubieten\,\nso z.B. am 11.6. und 23.7.2026. \nDiese Online-Abend-Sitzung beginnen mit den „PARAMITA-Rezitationen“\,\ngefolgt von einer kurzen stillen oder leicht angeleiteten Meditation. \nDann kommt ein etwa 30-45-minütiger Vortrag von Yesche\, der auch aufgezeichnet wird.\nWenn es Sinn macht\, wird er dann als Video bereit gestellt. \nDer Abend lebt jedoch von der aktiven Online-Präsenz-Teilnahme.\nNur so kann der Vortragende auch zu Menschen sprechen. \nDanach gibt es einen ca. 30-40-minütigen Austausch zum Thema. \nDie Themen können … \nMeditations-Methoden des Buddhismus und unseres Praxis-Programm betreffen\,\nphilsophische Aspekte und Begriffe des Buddhadharma\, ähnlich wie in früheren Jahren die Reihe „Buddhismus von A bis Z“\,\nsowie Lesungen und Kommenterungen aus buddhistischen Texten\, alten wie zeitgenössischen. \nEs kann auch schon einmal einen sponaten Vortrag mit einer thematischen Überraschung geben\,\nevtl. auch so wie es das Zeitgeschehen erfordert.
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SUMMARY:Kamalashila Institut\, Langenfeld/Eifel - Kagyü Mönlam - großes Gebetsfest für den Frieden
DESCRIPTION:Details später
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SUMMARY:PARAMITA ONLINE - Jahres-Training 2026-2027 - Modul 1 - Praxiswochenende Metta-Herzenswärme - Yesche
DESCRIPTION:Jahresgruppen werden von Yesche seit vielen Jahren angeboten\, seit 2021 auch online. \nDas PARAMITA-ONLINE-Jahres-Training 2026-2027 wird in 5 Meditations-Praxis-Wochenenden (Module) zu den 5 Grundformen der Meditation bestehen\, die im PARAMITA ONLINE-Programm in jedem Monat in einem wöchentlichen Rhythmus angeleitet werden. Man kann sie in Ergänzung zu den regelmäßigen Meditationssitzungen als ganzes Programm belegen als auch an einzelnen Online-Wochenend-Modulen teilnehmen. \nDas Angebot richtet sich also vor allem an jene\, die regelmäßig oder gelegentlich an dem regelmäßigen PARAMITA-ONLINE-Wochen- und Monatsprogramm teilnehmen. Es ist jedoch auch offen für jene\, die einfach mal ein Online-Meditationswochenende praktizieren möchten. \nWichtig wäre\, dass man sich wirklich für ein ganzes Wochenende dafür Zeit nimmt\, einen ruhigen Ort schafft oder aufsucht und sich für 2 Tage auf die Praxis einlässt. \nDer Tagesablauf wird (wahrscheinlich) folgende Zeiten umfassen:\nFreitag jeweils 19.00-21.00 Uhr\nSamstag jeweils 7.30-8.15 Uhr – 10.00-13.00 Uhr – 15.00-18.00 Uhr\nSonntag jeweils 9:00-13.00 Uhr \nBei dem weiter unten erwähnten 5-Tage-Retreat im Juli 2027 wird der Zeitplan entsprechend vorher bekannt gegeben. \nDer Meditationsanteil soll etwa 70 % betragen. Es wird dazu Erklärungen und kleine Vorträge zu den Praxis-Themen und ihrem Dharma-Hintergrund geben. \nDiesmal wird das gesamte PARAMITA ONLINE-Programm mit den Praxis-Wochenenden verbunden. Das bedeutet\, dass in den Wochen und Monaten zwischen diesen Modulen vor allem\, wenn nicht nur\, die jeweilige Meditationsform angeleitet und geübt wird\, die am letzten Wochenenden vorgestellt und eingeübt wurde. \nDas bedeutet zum Beispiel\, dass in den Wochen ab dem 31.8.2026 (siehe die Wochenend-Termine weiter unten) bis zum 26.11.2026 vor allem Metta-Meditation geübt wird\, und zwar in den Morgen-Meditationen (z.B. montags und mittwochs) und Donnerstag in der Meditationsstunde um 18.00 Uhr. \nAn den Samstag Morgen wird weiterhin 5-Schritte zur Metta- und Tonglen-Praxis angeleitet und geübt. \nDie vorläufigen Termine sind: \n28.-30.8.2026 – Modul 1: Metta-Herzenswärme entwickeln und vertiefen\n(regelmäßige Metta-Meditation vom 31.8. – 26.11.2026) \n27.-29.11.2026 – Modul 2: Shamatha-Geistesruhe\n(regelmäßige Shamatha-Meditation vom 30.11.2026 – 25.2.2027)) \n26.-28.2.2027 – Modul 3: Vipashyana-Einsichts/Weisheit\n(regelmäßige Vipashyana-Praxis vom 1.3. – 15.4.2027) \n16.-18.4.2027 – Modul 4: Satipatthana-Achtsamkeit\n(regelmäßige Satipatthana-Praxis vom 19.4. – zum Tonglen-Abschluss-Retreat) \n7.-11.7.2027 – Modul 5: Fünf-Schritte-Tonglen – Tonglen-Retreat\nhybrid im Kamalashila Institut und online (der Termin wird demnächst bekannt gegeben). \nDiese Termine stehen nun fest in der Planung des Kursleiters. \nIn den Vergangenheit mussten einige Termine in Jahresgruppen schon mal verlegt werden. Es wird versucht dies zu vermeiden\, aber falls es doch sein muss\, wird dies rechtzeitig bekannt gegeben. Im Älterwerden und aus verschiedenen Gründen kann sich immer wieder mal etwas ändern. Auch musste der Kursleiter häufig erleben\, dass Teilnehmende kurzfristig absagen oder sogar – erklärt oder einfach so – aus einer Jahresgruppe ausscheiden. Das wäre also bei diesem Modell der Wochenend-Praxiskurse kein Thema. \nDeshalb soll es diesmal auch bei Absichtserklärungen bleiben\, wenn man alle 5 Module oder auch die meisten davon belegen möchte.\nAnsonsten kann man sich auch kurzfristiger zur Teilnahme an einem kommenden Praxis-Wochenende entscheiden. \nEs gibt deshalb auch keine Jahresgebühr für das gesamte Programm\, somit auch keine Verbindung mit dem PARAMITA ABO als Ratenzahlung wie zuvor/bisher.\nStattdessen wird für jedes Wochenende um die Überweisung einer Kursgebühr gebeten. \nDiese kann bestehen aus einem selbst bestimmten Dana (Geschenk an den Kursleiter)\,\noder aus einer Kursgebühr nach Wahl in Höhe von 50\,- €\, 100\,- € oder 150\,- € pro Wochenende\,\nje nach Wertschätzung und eigenen finanziellen Möglichkeiten. \nFür ein 5-Tage-Retreat zur Tonglen-Praxis im Juli 2027 in Kamalashila Institut vor Ort sind die vom Institut angegebenen Kursgebühren und Sätze für Unterkunft und Verpfelgung zu begleichen. Online kann man daran sowohl für 5 Tage als auch nur am Wochenende teilnehmen und dann dafür entsprechende Beiträge (wie nach dem oben genannten Schlüssel) an den Kursleiter überweisen. \nManche sind recht niedrige Kursgebühren gewohnt\, andere können sich höhere leisten.\nEinige geben lieber Dana. \nEgal ob Dana oder Kursgebühr\, der Kursleiter muss alle Einnahmen mit Umsatz- und Einkommenssteuer versteuern. \nDie Vergütung der Teilnahme an einem Wochenend-Kurs ist also unabhämgig von den Beiträgen für das PARAMITA-Monats-Abo\, 10er-Karten und Beiträge für einzelene Sitzungen während der Wochen/Monate. \nVor ca. zwei Jahren haben viele Teilnehmer’innen Meditationsanleitungen von Yesche abgeschrieben\, der damals angekündigt hatte ein „PARAMITA-Praxisbuch“ zusammenzustellen. Dieses ist bisher nicht zusatnde gekommen. \nNun kann ein solches Praxisbuch in den Wochen und Monaten dieses Jahressprogramms entstehen\,\nz.B. von September bis November mit Anleitungen zur Metta-Meditation und dann jeweils so weiter in den Wochen und Monaten zwischen den Modulen.\nDie bisherigen Abschriften und evtl. weitere werden dann zur Unterstützung der Praxis veröffentlicht und können die jeweilige individuelle Praxis begleiten\, da man diese dann auch ablesen und in Ruhe damit üben könnte. \nInteresse und Meinungen zu diesem Programm-Entwurf also willkommen\, Vornanmeldungen ebenso.\nMöglichst verbindliche Anmeldungen für ein Praxis-Wochenende sind bis ca. 1 Woche vor einem Termin möglich.
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CATEGORIES:Jahresgruppe Geistesklarheit, Achtsamkeit, Einsicht,Jahresgruppen,Kurse- und Übungstage (online),Paramita Online
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SUMMARY:Langenfeld\, Eifel/Kamalashila: - Spiritual Care Modul 4 - Miriam Pokora und Yesche - Details später
DESCRIPTION:Dies ist das erste Modul in einer Reihe von vieren. \nhybrid: Spiritual Care – Buddhistisch inspirierte Sterbevorbereitung und -Begleitung Ein Studien- und Praxiskurs in vier Modulen \n \nAus buddhistischer Sicht kann das ganze Leben als Vorbereitung auf  den Tod und als emotionaler und spiritueller Reifeprozess verstanden  werden\, der die Unbeständigkeit aller Erfahrungen sowie die Einsicht   in die Nicht-Selbst-Natur und die Leerheit aller Dinge immer tiefer  durchdringt. Als meditative Übung wird den Teilnehmenden die Option einer “Herzenspraxis” vorgestellt\, d.h. eine Meditation\, auf die man  sich geistig stützen und zutiefst verlassen und die sehr hilfreich wer-den kann. Zudem wird die Bedeutung der „reine-Land-Vorstellungen” und der Phowa-Praxis erläutert. \nDie Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Prozesse von Abschied und Trauer. \nEs werden Möglichkeiten angesprochen\, wie man Dingen\,  die dem Loslassen im Wege stehen\, begegnen kann. Es werden Gestal tungsmöglichkeiten für Trauerfeiern sowie spirituelle Begleitungs- und Abschieds-Rituale vorgestellt. \nDie Themen aktive und passive Sterbehilfe werden unter Einbezie hung einer buddhistischen Perspektive erläutert. Patientenverfügung\, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung werden unter Berück sichtigung einer spirituellen Perspektive einführend besprochen. \n\nMöglichkeiten\, ein Abschiedsritual und Trauerfeiern zu gestalten\nAktive und passive Sterbehilfe\, Gesetze und die buddhistische Sicht\nPatientenverfügung\, Betreuungsverfügung\, Vorsorgevollmacht unter Einbeziehung der spirituellen Perspektive\nDas buddhistische Konzept von „Leerheit”\nPhowa”-Praxis und „reine Land” Vorstellungen im Buddhismus\nEine Herzenspraxis finden und pflegen\nÜben / Wiederholen der in Modulen 1\, 2 und 3 erlernten  Meditationen\n\nLeider keine Möglichkeit vor Ort im Kamalashila dabei zu sein?\nDann melden Sie sich hier für den Livestream an. \nDie weiteren Termine sind aller Voraussicht nach:\nModul 2:     21.-23. November 2025 (mit Yesche und Miriam Pokora)\nModul 3:     17.-19. April 2026 (vor allem Miriam Pokora und mit Yesche)
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SUMMARY:Dresden-Loschwitz Yogaschule - Die tiefgründigen Pfade des Friedens - Meditationswochenende - mit Yesche
DESCRIPTION:Frieden ist ein Bewusstseinszustand. Wenn wir uns eine Welt wünschen\, in der Kriege enden\, anstatt sich fortzusetzen oder  weiter zu eskalieren\, können wir – und müssen es vielleicht sogar – uns als Ressource auf die Weisheitslehren und Methoden besinnen\, die schon vor Jahrtausenden zur Überwindung von Kriegen\, Hass und Feindschaften entwickelt wurden.\n\nDer historische Buddha entdeckte einen tiefgründigen Pfad des Friedens aus einer erwachenden Einsicht in die Natur des Wesens alles Lebewesen heraus. Er zeigte daraufhin einen Weg geistigen und menschlichen Erwachens auf. Auch seine Zeit war nicht frei von Konflikten und dies machte die Einsicht in die Ursachen für Leiden und Konflikte umso dringlicher.\n\nViele spirituell suchende und praktizierende Menschen sind auf diesen Pfaden in den letzten 2.500 gegangen und haben – oft in einem Milieu\, das ihre Erfahrungen nicht unterstützte oder sogar behinderte – ebenfalls eine geistige und emotionale Befreiung erfahren.\n\nAuch wenn man nicht behaupten kann\, dass alle “Buddhisten” im Laufe der Geschichte der Kulturen\, in denen sie lebten\, immer ganz auf Gewaltanwendung verzichtet haben\, so ist es doch die Gewaltfreiheit und die Fähigkeit dazu\, diese zu entfalten\, die ein Sinn und Ziel der Lehren und Methoden des Buddhismus sind.\n\nIm Westen haben wir nun über viele Jahrzehnte “Dharma-Lehren” und Meditations-Methoden erlernen\, einüben und vermitteln dürfen. Oft sagten asiatische buddhistische Lehrerende\, die häufig aufgrund von Krieg und Tyrannei ihre Länder verlassen mussten\, dass sie uns diese Lehren auch deshalb übermitteln\, weil sie unter leidvollen Lebensbedingungen\, von denen es in Zukunft immer mehr geben würde\, eine große Hilfe sein werden.\n\nWie es scheint\, kommen nun solche “schwierigen Bedingungen” immer mehr auf uns zu. Zeit also\, sich auf das zu besinnen\, was wir lernen durften und es auf tiefgründige Weise anzuwenden und auch jenen zu zeigen\, die diese Pfade jetzt erst zu entdecken beginnen.\n\n\nAn diesem Wochenende werden wir stille und angeleitete Meditationen üben\, die uns den Geschmack der Friedens im eigenen Inneren vermitteln können.\n\nDiese sind Achtsamkeits-\, Geistesruhe- \, Herzensgüte- und Einsichts-Meditationen\,\nSatipatthana\, Shamatha\, Metta und Vipashyana.\n\nZwischen den Meditationssitzungen werden wir kleine Vorträge hören und zudem Texte und Zitate aus den Lehren des historischen Buddha Gautama Shakyamuni\, des Dalai Lama\, von Thich Nhat Hanh und anderer großer Meister des Buddha-Dharma lesen. Es wird mindestens “eine” achtsame Gesprächsrunde geben\, in der Teilnehmende ihre eigenen Gedanken und Gefühle zum Ausdruck bringen können.\n\n\nDie genauen Uhrzeiten können wir noch festlegen\, gerne jedoch mit Abendvortrag am Freitag\, z.B. 19.00-21.00 Uhr\,\nSamstag\, 10.00-18.00 Uhr mit Mittagspause und Sonntag 10.00-13.00 Uhr.
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SUMMARY:Bielefeld - Heilsame Präsenz - Die tiefgründigen Pfade des Friedens - Meditationswochenende - mit Yesche
DESCRIPTION:Frieden ist ein Bewusstseinszustand. Wenn wir uns eine Welt wünschen\, in der Kriege enden\, anstatt sich fortzusetzen oder  weiter zu eskalieren\, können wir – und müssen es vielleicht sogar – uns als Ressource auf die Weisheitslehren und Methoden besinnen\, die schon vor Jahrtausenden zur Überwindung von Kriegen\, Hass und Feindschaften entwickelt wurden. \nDer historische Buddha entdeckte einen tiefgründigen Pfad des Friedens aus einer erwachenden Einsicht in die Natur des Wesens alles Lebewesen heraus. Er zeigte daraufhin einen Weg geistigen und menschlichen Erwachens auf. Auch seine Zeit war nicht frei von Konflikten und dies machte die Einsicht in die Ursachen für Leiden und Konflikte umso dringlicher. \nViele spirituell suchende und praktizierende Menschen sind auf diesen Pfaden in den letzten 2.500 Jahren gegangen und haben – oft in einem Milieu\, das ihre Erfahrungen nicht unterstützte oder sogar behinderte – ebenfalls eine geistige und emotionale Befreiung erfahren. \nAuch wenn man nicht behaupten kann\, dass alle “Buddhisten” im Laufe der Geschichte der Kulturen\, in denen sie lebten\, immer ganz auf Gewaltanwendung verzichtet haben\, so ist es doch die Gewaltfreiheit und die Fähigkeit dazu\, diese zu entfalten\, die ein Sinn und Ziel der Lehren und Methoden des Buddhismus sind. \nIm Westen haben wir nun über viele Jahrzehnte “Dharma-Lehren” und Meditations-Methoden erlernen\, einüben und vermitteln dürfen. Oft sagten asiatische buddhistische Lehrerende\, die häufig aufgrund von Krieg und Tyrannei ihre Länder verlassen mussten\, dass sie uns diese Lehren auch deshalb übermitteln\, weil sie unter leidvollen Lebensbedingungen\, von denen es in Zukunft immer mehr geben würde\, eine große Hilfe sein werden. \nWie es scheint\, kommen nun solche “schwierigen Bedingungen” immer mehr auf uns zu. Zeit also\, sich auf das zu besinnen\, was wir lernen durften und es auf tiefgründige Weise anzuwenden und auch jenen zu zeigen\, die diese Pfade jetzt erst zu entdecken beginnen. \nAn diesem Wochenende werden wir stille und angeleitete Meditationen üben\, die uns den Geschmack des Friedens im eigenen Inneren vermitteln können. Diese sind Meditationen zu Achtsamkeit\, Geistesruhe\, Herzensgüte und Einsicht. \nZwischen den Meditationssitzungen werden wir kleine Vorträge hören und zudem Texte und Zitate aus den Lehren des historischen Buddha Gautama Shakyamuni\, des Dalai Lama\, von Thich Nhat Hanh und anderer großer Meister des Buddha-Dharma lesen. In einer achtsamen Gesprächsrunde können Teilnehmende ihre eigenen Gedanken und Gefühle zum Ausdruck bringen. \n\n\n\nBeginn ist Freitag um 18 Uhr. Die Kursgebühr beträgt 180 Euro.
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SUMMARY:Dharma und der Elefant im Raum - Buddhistische Lehren\, Meditationen und die großen Themen unserer Zeit - mit Lama Yesche U. Regel
DESCRIPTION:Dieser Kurs ist auch ein PARAMITA TRAINING \n“Da ist ein ‘Elefant im Raum’” ist zu einer Redensart geworden. Laut Wikipedia bedeutet sie:\n“… ein Problem\, das zwar für eine Gruppe von Menschen klar erkennbar und bedeutsam ist\, aber von diesen nicht thematisiert wird”.\nsiehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Elefant_im_Raum \nDas kann auch mit buddhistischer Lehre und Praxis geschehen\, doch genauso könnte diese genutzt werden\, um die “Elefanten im Raum” deutlicher zu erkennen\, zu benennen und Einsicht in sie zu gewinnen. \nEin Elefant spielt in vielen buddhistischen Lehren und Geschichten eine bedeutende Rolle\, z.B. \n\nbei der Darstellung eines Elefanten und einer Gruppe von Blinden\, die seinen Körper an unterschiedlichen Stellen berühren\, ihn deshalb\, nur tastend und ahnend\, sehr unterschiedlich wahrnehmen\, einschätzen was er ist und darüber sogar in Streit geraten\nin der berühmten Darstellung von 9 oder 10 Stufen von Erfahrungen\, die bei der Shamatha-Geistesruhe-Meditation auftreten können\nin diversen Jataka-Legenden\, den Geschichten aus den Vorleben des Buddhas auf seinem Erleuchtungsweg\, wie wenn es z.B\, um den Elefanten Mahilamukha geht\, der durch Räuberstimmen beeinflusst über Nacht von einem gutartigen zu einem bösartigen Tier wird – und dann umgekehrt durch Weisheitsworte auch wieder freundlich wird.\n\nAn diesen Buddhismus- (= Dharma) und Meditations-Wochenenden werden vor allem grundlegende Meditationen angeleitet\, erklärt und eingeübt. Es werden Grundgedanken und Begriffe der Buddha-Lehre in einer klaren Sprache erläutert und diskutiert. Zudem werden wir an jedem Wochenende mindestes einen “Elefanten” in den Raum eintreten lassen\, dem wir unsere Praxis\, Achtsamkeit\, Ruhe\, Herzenswärme\, Mitgefühl und Weisheit zuwenden können. \nDamit die buddhistische Lehre und Praxis in einer von so vielen Krisen geschüttelten Zeit eine Bedeutung und Wirksamkeit behalten kann\, scheint es wichtig\, die Elefanten nicht auszusperren sondern mit ihnen gemeinsam zu üben. So können sie klar und deutlich angeschaut und dabei die eigene Blindheit überwunden werden. Die Tiefe der Übung kann zunehmen\, der Umgang mit dem “Elefanten” mitfühlender und weiser werden. Schließlich wird es möglich sein auf dem Elefanten zu reiten und ein’e Elefantenbändiger’in zu werden. Jeder Elefant ist ein Teil unserer Welt und damit auch von uns selbst. \nIn jedem Modul wird eine primäre Meditationsform unter Anleitung eingeübt. Es gibt Dharma-Vorträge\, bei denen die Sechs Paramitas und andere buddhistische Grundbegriffe im Mittelpunkt stehen. Dazu gibt es Austauschrunden und es wird eine Übungsgemeinschaft gebildet. \nDem Elefanten werden wir jeweils am Sonntag Vormittag begegnen\, nachdem wir schon eine Weile mit den Dharma-Lehren und der Meditation geübt haben. Gemeinsam kann es einfacher sein den “Elefanten im Raum” zu betrachten und ihn zu erkennen als das was er ist.\nDie „Elefanten“ sind die großen Themen unserer Zeit.\nDie Schwerpunkte der einzelnen Wochenende-Module \n(Diese können sich im Verlauf des Jahresprogramms verändern\, vor allem ergänzt und erweitert werden. Man kann alle\, mehrere oder auch nur einzelne Module besuchen.) \nModul 1 – 16.-18. Januar 2026 \nAchtsamkeit – Satipatthana-Meditation – Die Vier Grundformen der Achtsamkeits-Praxis –\ndie 1. Paramita der Großzügigkeit und die 2. Paramita des heilsamen Verhaltens\n– buddhistische Ethik der Selbstbefreiung und des altruistischen Bodhisattva-Ideals \nAm Sonntag Vormittag wird der Elefant der Verschmutzung der Umwelt und der Meere\,\ndes Artensterbens und Klimawandels eingeladen. \nModul 2 – 15.-17. Mai 2026 \nGeistige Ruhe und Stabilität – Shamatha-/Schi-nä-Meditation –\ndie 3. Paramita der Geduld und die 4. Paramita der freudevollen Bemühung\,\nDharma-Lehren und Wege zum inneren und kollektiven Frieden gemäß der Drei Fahrzeuge des Buddhismus \nAm Sonntag Vormittag wird der Elefant der Waffen und der Kriege eingeladen. \nModul 3 – 3.-5. Juli 2026 \nMetta-Herzenswärme – Freundlichkeits- und Herzenswärme-Meditation –\ndie Vier Unermesslichen (Brahmavihara)\, die Sechs Daseinsbereiche des Samsara\,\nNächstenliebe und universelles\, unparteiliches Mitgefühl\, die Existenzmerkmale Leiden\, Vergänglichkeit\, Nicht-Selbst\, sowie Krankheit\, Alter und Tod \nAm Sonntag Vormittag wird der Elefant der Not\, des Hungers und des Elends eingeladen. \nModul 4 – 23.-25. Oktober 2026 \nPrajna-Einsichts-/Weisheit-\, bzw. Vipashyana-Meditation –\ndie 5. Paramita tiefer meditativer Sammlung und die 6. Paramita der höheren Weisheit\,\nrelative und absolute Wirklichkeit\, Karma\, abhängiges Entstehen\, Intersein\, Nicht-Selbst\, Leerheit\, Natur des Geistes\, natürliche intellektuelle spirituelle und emotionale Intelligenz \nAm Sonntag Vormittag wird der Elefant der künstlichen Intelligenz\, der Medienvielfalt\, der Manipulation und der Überwachung des Menschen durch abstrakte aber dennoch wirkliche Institutionen eingeladen. \nEine noch ausführlichere Beschreibung der einzelnen Module kann folgen.\nEs gibt noch viele weitere Elefanten\, je nach Zeitgeschehen können wir das Programm anpassen und weitere Elefanten in den Raum hereinlassen\, um von ihnen Zeugnis ablegen zu können\, wohl gemerkt: immer nur am Sonntag Vormittag im letzten Teil des Wochenendes. \nZwischen der Modulen können die Teilnehmen die jeweiligen Meditationen weiter üben und dazu auch Begleitung erhalten\, z.B. über Audio-Aufnahmen vom Kurs und weitere Online-Angebote. \nZudem kann jede® die Elefanten im Alltag beobachten und mit diesen achtsamer\, ruhiger\, freundlicher und weiser umgehen lernen. \nDie Module werden auch online gestreamt.\nDie Teilnahme von zu Hause oder anderswo ist also möglich. \nWichtig wäre jedoch\, dass sie vor Ort im Yoga-Raum des Kamalashila in einer gemeinschaftlichen Atmosphäre stattfinden können. \nMan kann auch nur einzelne Wochenende-Module besuchen.
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SUMMARY:Heidelberg - Tibetisch-Buddhistisches Zentrum - Der Zyklus von Leben und Sterben / Bardo-Lehren - mit Yesche
DESCRIPTION:Der Zyklus von Leben und Sterben \n– Die Bardo-Lehren des Tibetischen Buddhismus und die Bedeutung des Geistes bei der Manifestation aller Daseinszustände\n\nDie Lehren des Buddha betonen in ihrer Beschreibung des “abhängigen Entstehens” die Rolle des “Ergreifens”. Ständig ergreifen wir etwas\, treffen Entscheidungen\, wollen etwas haben oder nicht haben\, jemand sein oder nicht sein\, irgendwo hin oder nicht hin. All dies sind geistige Impulse\, die aller Manifestation und Aktion vorausgehen und diese auslösen. Begehren\, Hassen/Ablehnen und Verblendung sind der innerste Antrieb aller Existenz und sie geschehen im Geist.\n\nDies müsste jedoch nicht unbedingt so sein. Wir könnten ebenso nicht-ergreifen\, nicht-begehren\, nicht-hassen\, nicht verblendet sein.\n\nDie Bardo-Lehren des Tibetischen Buddhismus\, etwa 1200 Jahre nach dem Buddha von Padmasambhava formuliert\, verdeutlichen diese Dynamik nochmals auf eine besonders tiefe Art und Weise. “Bardo” bedeutet “Zwischenzustand” oder “geistiges Intervall”.\n\nDabei werden die geistigen Dimensionen aufgezeigt\, die erfahrbar wären\, wenn wir das “dualistische Greifen” überwinden könnten. Dies wäre am besten zu Lebzeiten in tiefen Meditationen einzuüben\, was sich dann auch entsprechend günstig auf den Sterbeprozess und die geistigen Zustände nach dem physischen Tod auswirken würde. Natürlich geht man im Buddhismus davon aus\, dass ein Bewusstseisstrom nicht mit dem physischen Tod endet. Er ist ja auch schon da\, wenn ein Leben beginnt.\n\nAuch für die achtsame und mit spiritueller Weitsicht angebotene Begleitung von schwer kranken und sterbenden Menschen könnte es sich günstig auswirken\, wenn man diese alten Weisheitslehren kennt. Sie stellen eine geistig-religiöse Alternative zu einer monotheistischen Schöpfungsreligion dar und ihren Vorstellungen von einer vermeintlichen Ewigkeit und den Ideen von Himmel und Hölle\, wobei diese in den Differenzierungen der buddhistischen Sichtweise eventuell sogar verständlicher werden. Dass der Geist nicht sterben und im Tod eine besondere Lichthaftigkeit erfahren kann\, haben viele Religionen gemein.\n\nEs werden die 4 bzw.6 Bardo-Zustände erläutert:\n\n1. Bardo des Entstehens und Existierens (Tibetisch: Kye Nä Bardo)\n2. Bardo des schwierigen Sterbevorgangs (Tibetisch: Schi Kä Bardo)\n3. Bardo des Klaren Lichts und der Letztendlichen Wirklichkeit (Tibetisch: Tschö Nyi oder Dharmata-Bardo)\n4. Bardo des Werden (Tibetisch: Si Pä Bardo)\n\nund\n\n5. Bardo des Traumes im Schlaf (Tibetisch: Milam Bardo)\n6. Bardo der tiefen Meditation (Tibetisch: Ting Gne Dsin oder Samadhi-Bardo)\n\nZu diesen Lehren gibt es sehr viel Literatur\, die vorbereitend gelesen werden könnte.\nZu empfehlen: Dzogchen Pönlop Rinpoche – Der Geist überwindet den Tod.\noder “Dalai Lama / Francesco Varela – Schlaf\, Traum und Tod”
URL:https://paramita-online.de/termin/heidelberg-tibetisch-buddhistisches-zentrum-der-zyklus-von-leben-und-sterben-bardo-lehren-mit-yesche/
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SUMMARY:Bonn - Sinnsucher e.V. + Kath. Familienbildungsstätte - Vortrag: Was braucht es\, um in einer Welt der Widersprüche\, der Gewalt und der Kriege und ein “herzensguter" Mensch zu bleiben? - Yesche
DESCRIPTION:Was braucht es\, um in einer Welt der Widersprüche\, der Gewalt und der Kriege und ein “herzensguter“ Mensch zu bleiben?\n\nEin Buddhist plädiert für eine Besinnung auf unsere wahre „Buddha-Natur“ und Kultivierung von Herzenswärme (Metta) und Mitgefühl (Karuna) von Innen\, also durch Meditation und Gebet. Durch eine regelmäßige individuelle oder gemeinschaftliche Übungspraxis können wir unsere Menschlichkeit bewahren üben und einander dazu inspirieren und stärken.\n\n\nEin Buddhist plädiert für eine Besinnung auf unsere wahre „Buddha-Natur“ und Kultivierung von Herzenswärme (Metta) und Mitgefühl (Karuna) von Innen\, also durch Meditation und Gebet. Durch eine regelmäßige individuelle oder gemeinschaftliche Übungspraxis können wir unsere Menschlichkeit bewahren üben und einander dazu inspirieren und stärken.\n\n\nAnmeldung bitte bei: wird später mitgeteilt\, gerne zunächst an mich\n\nVeranstaltungsort:\nhttps://www.bildungswerk-ev.de/fbs-bonn/\nLennéstr. 5\, 53113 Bonn
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SUMMARY:Bonn - Kath. Familienbildungsstätte - Meditations-Tag “Achtsamkeit\, Metta (Herzenswärme) und Mitgefühl” - Yesche U. Regel
DESCRIPTION:Meditations-Tag “Achtsamkeit\, Metta (Herzenswärme) und Mitgefühl”\n \nAn diesem Sonntag werden wir eine Sequenz angeleiteter und begleiteter Meditationen einüben\, die dazu geeignet sind unsere inneren Qualitäten zu wecken und zu nähren. Sie beruhen auf buddhistischen Meditationsformen\, die jedoch für alle nachvollzieh- und anwendbar sind\, die heilsame und positive Geisteshaltungen – als Grundlage für ein entsprechendes zwischen-menschliches und generelles Verhalten – kultivieren möchten.\n\n\nMan komme bitte gut gefrühstückt zum Meditationstag. Es wird in der 5-stündigen Kurszeit nur eine kurze Mittagspause geben.\n\n\nYesche U. Regel\, Jahrgang 1957\, auch “Lama Yesche” genannt\, leitete von 2005-2025 den PARAMITA-Praxisraum für Achtsamkeit und buddhistische Meditation in Bonn. Er ist seit vielen Jahrzehnten als Meditationslehrer im ganzen deutschen Sprachraum tätig. In jungen Jahren war er 16 Jahre lang als buddhistischer Mönch in einer tibetischen Tradition ordiniert und an Aufbau und Leitung von Zentren dieser Schule im Rheinland beteiligt.\n\n\nAnmeldung bitte bei: wird später mitgeteilt\, gerne zunächst an mich\n\nVeranstaltungsort:\nhttps://www.bildungswerk-ev.de/fbs-bonn/\nLennéstr. 5\, 53113 Bonn
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SUMMARY:Freiburg i.Br - Freiburger Yoga Schule - Thema später - mit Yesche
DESCRIPTION:Info und Anmeldung: https://www.freiburger-yogaschule.de/meditation
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SUMMARY:PARAMITA ONLINE - Jahres-Training  2026-2027 - Modul 2 - Praxiswochenende Shamatha-Geistesruhe - Yesche
DESCRIPTION:Jahresgruppen werden von Yesche seit vielen Jahren angeboten\, seit 2021 auch online. \nDas PARAMITA-ONLINE-Jahres-Training 2026-2027 wird in 5 Meditations-Praxis-Wochenenden (Module) zu den 5 Grundformen der Meditation bestehen\, die im PARAMITA ONLINE-Programm in jedem Monat in einem wöchentlichen Rhythmus angeleitet werden. Man kann sie in Ergänzung zu den regelmäßigen Meditationssitzungen als ganzes Programm belegen als auch an einzelnen Online-Wochenend-Modulen teilnehmen. \nDas Angebot richtet sich also vor allem an jene\, die regelmäßig oder gelegentlich an dem regelmäßigen PARAMITA-ONLINE-Wochen- und Monatsprogramm teilnehmen. Es ist jedoch auch offen für jene\, die einfach mal ein Online-Meditationswochenende praktizieren möchten.\nWichtig wäre\, dass man sich wirklich für ein ganzes Wochenende dafür Zeit nimmt\, einen ruhigen Ort schafft oder aufsucht und sich für 2 Tage auf die Praxis einlässt. \nDer Tagesablauf wird (wahrscheinlich) folgende Zeiten umfassen:\nFreitag jeweils 19.00-21.00 Uhr\nSamstag jeweils 7.30-8.15 Uhr – 10.00-13.00 Uhr – 15.00-18.00 Uhr\nSonntag jeweils 9:00-13.00 Uhr \nBei dem weiter unten erwähnten 5-Tage-Retreat im Juli 2027 wird der Zeitplan entsprechend vorher belannt gegeben. \nDiesmal wird das gesamte PARAMITA ONLINE-Programm mit den Praxis-Wochenenden verbunden. Das bedeutet\, dass in den Wochen und Monaten zwischen diesen Modulen vor allem\, wenn nicht nur\, die jeweilige Meditationsform angeleitet und geübt wird\, die am letzten Wochenenden vorgestellt und eingeübt wurde. \nDas bedeutet zum Beispiel\, dass in den Wochen ab dem 31.8.2026 (siehe die Wochenend-Termine weiter unten) bis zum 26.11.2026 vor allem Metta-Meditation geübt wird\, und zwar in den Morgen-Meditationen (z.B. montags und mittwochs) und Donnerstag in der Meditationsstunde um 18.00 Uhr. \nAn den Samstag Morgen wird weiterhin 5-Schritte zur Metta- und Tonglen-Praxis angeleitet und geübt. \nDie vorläufigen Termine sind: \n28.-30.8.2026 – Modul 1: Metta-Herzenswärme entwickeln und vertiefen\n(regelmäßige Metta-Meditation vom 31.8. – 26.11.2026) \n27.-29.11.2026 – Modul 2: Shamatha-Geistesruhe\n(regelmäßige Shamatha-Meditation vom 30.11.2026 – 25.2.2027)) \n26.-28.2.2027 – Modul 3: Vipashyana-Einsichts/Weisheit\n(regelmäßige Vipashyana-Praxis vom 1.3. – 15.4.2027) \n16.-18.4.2027 – Modul 4: Satipatthana-Achtsamkeit\n(regelmäßige Satipatthana-Praxis vom 19.4. – zum Tonglen-Abschluss-Retreat) \nim Juli 2027 – Modul 5: Fünf-Schritte-Tonglen – Tonglen-Retreat\nhybrid im Kamalashila Institut und online (der termin wird demnächst bekannt gegeben. \nDiese Termine stehen nun fest in der Planung des Kursleiters. \nIn den Vergangenheit mussten einige Termine in Jahresgruppen schon mal verlegt werden. Es wird versucht dies zu vermeiden\, aber falls es doch sein muss\, wird dies rechtzeitig bekannt gegeben. Im Älterwerden und aus verschiedenen Gründen kann sich immer wieder mal etwas ändern. Auch musste der Kursleiter häufig erleben\, dass Teilnehmende kurzfristig absagen oder sogar – erklärt oder einfach so – aus einer Jahresgruppe ausscheiden. Das wäre also bei diesem Modell der Wochenend-Praxiskurse kein Thema. \nDeshalb soll es diesmal auch bei Absichtserklärungen bleiben\, wenn man alle 5 Module oder auch die meisten davon belegen möchte.\nAnsonsten kann man sich auch kurzfristiger zur Teilnahme an einem kommenden Praxis-Wochenende entscheiden. \nEs gibt deshalb auch keine Jahresgebühr für das gesamte Programm\, somit auch keine Verbindung mit dem PARAMITA ABO als Ratenzahlung wie zuvor/bisher.\nStattdessen wird für jedes Wochenende um die Überweisung einer Kursgebühr gebeten. \nDiese kann bestehen aus einem selbst bestimmten Dana (Geschenk an den Kursleiter)\,\noder aus einer Kursgebühr nach Wahl in Höhe von 50\,- €\, 100\,- € oder 150\,- € pro Wochenende\,\nje nach Wertschätzung und eigenen finanziellen Möglichkeiten. \nFür ein 5-Tage-Retreat zur Tonglen-Praxis im Juli 2027 in Kamalashila Institut vor Ort sind die vom Institut angegebenen Kursgebühren und Sätze für Unterkunft und Verpfelgung zu begleichen. Online kann man daran sowohl für 5 Tage als auch nur am Wochenende teilnehmen und dann dafür entsprechende Beiträge (wie nach dem oben genannten Schlüssel) an den Kursleiter überweisen. \nManche sind recht niedrige Kursgebühren gewohnt\, andere können sich höhere leisten.\nEinige geben lieber Dana. \nEgal ob Dana oder Kursgebühr\, der Kursleiter muss alle Einnahmen mit Umsatz- und Einkommenssteuer versteuern. \nDie Vergütung der Teilnahme an einem Wochenend-Kurs ist also unabhämgig von den Beiträgen für das PARAMITA-Monats-Abo\, 10er-Karten und Beiträge für einzelene Sitzungen während der Wochen/Monate. \nVor ca. zwei Jahren haben viele Teilnehmer’innen Meditationsanleitungen von Yesche abgeschrieben\, der damals angekündigt hatte ein „PARAMITA-Praxisbuch“ zusammenzustellen. Dieses ist bisher nicht zusatnde gekommen. \nNun kann ein solches Praxisbuch in den Wochen und Monaten dieses Jahressprogramms entstehen\,\nz.B. von September bis November mit Anleitungen zur Metta-Meditation und dann jeweils so weiter in den Wochen und Monaten zwischen den Modulen.\nDie bisherigen Abschriften und evtl. weitere werden dann zur Unterstützung der Praxis veröffentlicht und können die jeweilige individuelle Praxis begleiten\, da man diese dann auch ablesen und in Ruhe damit üben könnte. \nInteresse und Meinungen zu diesem Programm-Entwurf also willkommen\, Vornanmeldungen ebenso.\nMöglichst verbindliche Anmeldungen für ein Praxis-Wochenende sind bis ca. 1 Woche vor einem Termin möglich. \n  \n 
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CATEGORIES:Jahresgruppe Geistesklarheit, Achtsamkeit, Einsicht,Jahresgruppen,Kurse- und Übungstage (online),Paramita Online
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SUMMARY:Essen - Freier Buddhismus - Der Zyklus von Leben und Sterben / Bardo-Lehren - mit Yesche
DESCRIPTION:  des Tibetischen Buddhismus und die Bedeutung des Geistes bei der Manifestation aller Daseinszustände\n\nDie Lehren des Buddha betonen in ihrer Beschreibung des “abhängigen Entstehens” die Rolle des “Ergreifens”. Ständig ergreifen wir etwas\, treffen Entscheidungen\, wollen etwas haben oder nicht haben\, jemand sein oder nicht sein\, irgendwo hin oder nicht hin. All dies sind geistige Impulse\, die aller Manifestation und Aktion vorausgehen und diese auslösen. Begehren\, Hassen/Ablehnen und Verblendung sind der innerste Antrieb aller Existenz und sie geschehen im Geist.\n\nDies müsste jedoch nicht unbedingt so sein. Wir könnten ebenso nicht-ergreifen\, nicht-begehren\, nicht-hassen\, nicht verblendet sein.\n\nDie Bardo-Lehren des Tibetischen Buddhismus\, etwa 1200 Jahre nach dem Buddha von Padmasambhava formuliert\, verdeutlichen diese Dynamik nochmals auf eine besonders tiefe Art und Weise. “Bardo” bedeutet “Zwischenzustand” oder “geistiges Intervall”.\n\nDabei werden die geistigen Dimensionen aufgezeigt\, die erfahrbar wären\, wenn wir das “dualistische Greifen” überwinden könnten. Dies wäre am besten zu Lebzeiten in tiefen Meditationen einzuüben\, was sich dann auch entsprechend günstig auf den Sterbeprozess und die geistigen Zustände nach dem physischen Tod auswirken würde. Natürlich geht man im Buddhismus davon aus\, dass ein Bewusstseisstrom nicht mit dem physischen Tod endet. Er ist ja auch schon da\, wenn ein Leben beginnt.\n\nAuch für die achtsame und mit spiritueller Weitsicht angebotene Begleitung von schwer kranken und sterbenden Menschen könnte es sich günstig auswirken\, wenn man diese alten Weisheitslehren kennt. Sie stellen eine geistig-religiöse Alternative zu einer monotheistischen Schöpfungsreligion dar und ihren Vorstellungen von einer vermeintlichen Ewigkeit und den Ideen von Himmel und Hölle\, wobei diese in den Differenzierungen der buddhistischen Sichtweise eventuell sogar verständlicher werden. Dass der Geist nicht sterben und im Tod eine besondere Lichthaftigkeit erfahren kann\, haben viele Religionen gemein.\n\nEs werden die 4 bzw.6 Bardo-Zustände erläutert:\n\n1. Bardo des Entstehens und Existierens (Tibetisch: Kye Nä Bardo)\n2. Bardo des schwierigen Sterbevorgangs (Tibetisch: Schi Kä Bardo)\n3. Bardo des Klaren Lichts und der Letztendlichen Wirklichkeit (Tibetisch: Tschö Nyi oder Dharmata-Bardo)\n4. Bardo des Werden (Tibetisch: Si Pä Bardo)\n\nund\n\n5. Bardo des Träumens im Schlaf (Tibetisch: Milam Bardo)\n6. Bardo der tiefen Meditation (Tibetisch: Ting Gne Dsin oder Samadhi-Bardo)\n\nZu diesen Lehren gibt es sehr viel Literatur\, die vorbereitend gelesen werden könnte.\nZu empfehlen: Dzogchen Pönlop Rinpoche – Der Geist überwindet den Tod.\noder “Dalai Lama / Francesco Varela – Schlaf\, Traum und Tod”
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SUMMARY:PARAMITA ONLINE - Jahres-Training  2026-2027 - Modul 3 - Praxiswochenende Vipashyana-Einsicht/Weisheit - Yesche
DESCRIPTION:Jahresgruppen werden von Yesche seit vielen Jahren angeboten\, seit 2021 auch online. \nDas PARAMITA-ONLINE-Jahres-Training 2026-2027 wird in 5 Meditations-Praxis-Wochenenden (Module) zu den 5 Grundformen der Meditation bestehen\, die im PARAMITA ONLINE-Programm in jedem Monat in einem wöchentlichen Rhythmus angeleitet werden. Man kann sie in Ergänzung zu den regelmäßigen Meditationssitzungen als ganzes Programm belegen als auch an einzelnen Online-Wochenend-Modulen teilnehmen. \nDas Angebot richtet sich also vor allem an jene\, die regelmäßig oder gelegentlich an dem regelmäßigen PARAMITA-ONLINE-Wochen- und Monatsprogramm teilnehmen. Es ist jedoch auch offen für jene\, die einfach mal ein Online-Meditationswochenende praktizieren möchten.\nWichtig wäre\, dass man sich wirklich für ein ganzes Wochenende dafür Zeit nimmt\, einen ruhigen Ort schafft oder aufsucht und sich für 2 Tage auf die Praxis einlässt. \nDer Tagesablauf wird (wahrscheinlich) folgende Zeiten umfassen:\nFreitag jeweils 19.00-21.00 Uhr\nSamstag jeweils 7.30-8.15 Uhr – 10.00-13.00 Uhr – 15.00-18.00 Uhr\nSonntag jeweils 9:00-13.00 Uhr \nBei dem weiter unten erwähnten 5-Tage-Retreat im Juli 2027 wird der Zeitplan entsprechend vorher belannt gegeben. \nDiesmal wird das gesamte PARAMITA ONLINE-Programm mit den Praxis-Wochenenden verbunden. Das bedeutet\, dass in den Wochen und Monaten zwischen diesen Modulen vor allem\, wenn nicht nur\, die jeweilige Meditationsform angeleitet und geübt wird\, die am letzten Wochenenden vorgestellt und eingeübt wurde. \nDas bedeutet zum Beispiel\, dass in den Wochen ab dem 31.8.2026 (siehe die Wochenend-Termine weiter unten) bis zum 26.11.2026 vor allem Metta-Meditation geübt wird\, und zwar in den Morgen-Meditationen (z.B. montags und mittwochs) und Donnerstag in der Meditationsstunde um 18.00 Uhr. \nAn den Samstag Morgen wird weiterhin 5-Schritte zur Metta- und Tonglen-Praxis angeleitet und geübt. \nDie vorläufigen Termine sind: \n28.-30.8.2026 – Modul 1: Metta-Herzenswärme entwickeln und vertiefen\n(regelmäßige Metta-Meditation vom 31.8. – 26.11.2026) \n27.-29.11.2026 – Modul 2: Shamatha-Geistesruhe\n(regelmäßige Shamatha-Meditation vom 30.11.2026 – 25.2.2027)) \n26.-28.2.2027 – Modul 3: Vipashyana-Einsichts/Weisheit\n(regelmäßige Vipashyana-Praxis vom 1.3. – 15.4.2027) \n16.-18.4.2027 – Modul 4: Satipatthana-Achtsamkeit\n(regelmäßige Satipatthana-Praxis vom 19.4. – zum Tonglen-Abschluss-Retreat) \nim Juli 2027 – Modul 5: Fünf-Schritte-Tonglen – Tonglen-Retreat\nhybrid im Kamalashila Institut und online (der termin wird demnächst bekannt gegeben. \nDiese Termine stehen nun fest in der Planung des Kursleiters. \nIn den Vergangenheit mussten einige Termine in Jahresgruppen schon mal verlegt werden. Es wird versucht dies zu vermeiden\, aber falls es doch sein muss\, wird dies rechtzeitig bekannt gegeben. Im Älterwerden und aus verschiedenen Gründen kann sich immer wieder mal etwas ändern. Auch musste der Kursleiter häufig erleben\, dass Teilnehmende kurzfristig absagen oder sogar – erklärt oder einfach so – aus einer Jahresgruppe ausscheiden. Das wäre also bei diesem Modell der Wochenend-Praxiskurse kein Thema. \nDeshalb soll es diesmal auch bei Absichtserklärungen bleiben\, wenn man alle 5 Module oder auch die meisten davon belegen möchte.\nAnsonsten kann man sich auch kurzfristiger zur Teilnahme an einem kommenden Praxis-Wochenende entscheiden. \nEs gibt deshalb auch keine Jahresgebühr für das gesamte Programm\, somit auch keine Verbindung mit dem PARAMITA ABO als Ratenzahlung wie zuvor/bisher.\nStattdessen wird für jedes Wochenende um die Überweisung einer Kursgebühr gebeten. \nDiese kann bestehen aus einem selbst bestimmten Dana (Geschenk an den Kursleiter)\,\noder aus einer Kursgebühr nach Wahl in Höhe von 50\,- €\, 100\,- € oder 150\,- € pro Wochenende\,\nje nach Wertschätzung und eigenen finanziellen Möglichkeiten. \nFür ein 5-Tage-Retreat zur Tonglen-Praxis im Juli 2027 in Kamalashila Institut vor Ort sind die vom Institut angegebenen Kursgebühren und Sätze für Unterkunft und Verpfelgung zu begleichen. Online kann man daran sowohl für 5 Tage als auch nur am Wochenende teilnehmen und dann dafür entsprechende Beiträge (wie nach dem oben genannten Schlüssel) an den Kursleiter überweisen. \nManche sind recht niedrige Kursgebühren gewohnt\, andere können sich höhere leisten.\nEinige geben lieber Dana. \nEgal ob Dana oder Kursgebühr\, der Kursleiter muss alle Einnahmen mit Umsatz- und Einkommenssteuer versteuern. \nDie Vergütung der Teilnahme an einem Wochenend-Kurs ist also unabhämgig von den Beiträgen für das PARAMITA-Monats-Abo\, 10er-Karten und Beiträge für einzelene Sitzungen während der Wochen/Monate. \nVor ca. zwei Jahren haben viele Teilnehmer’innen Meditationsanleitungen von Yesche abgeschrieben\, der damals angekündigt hatte ein „PARAMITA-Praxisbuch“ zusammenzustellen. Dieses ist bisher nicht zusatnde gekommen. \nNun kann ein solches Praxisbuch in den Wochen und Monaten dieses Jahressprogramms entstehen\,\nz.B. von September bis November mit Anleitungen zur Metta-Meditation und dann jeweils so weiter in den Wochen und Monaten zwischen den Modulen.\nDie bisherigen Abschriften und evtl. weitere werden dann zur Unterstützung der Praxis veröffentlicht und können die jeweilige individuelle Praxis begleiten\, da man diese dann auch ablesen und in Ruhe damit üben könnte. \nInteresse und Meinungen zu diesem Programm-Entwurf also willkommen\, Vornanmeldungen ebenso.\nMöglichst verbindliche Anmeldungen für ein Praxis-Wochenende sind bis ca. 1 Woche vor einem Termin möglich. \n  \n 
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CATEGORIES:Jahresgruppe Geistesklarheit, Achtsamkeit, Einsicht,Jahresgruppen,Kurse- und Übungstage (online),Paramita Online
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SUMMARY:PARAMITA ONLINE - Jahres-Training  2026-2027 - Modul 4 - Praxiswochenende Satipattha - Achtsamkeit - Yesche
DESCRIPTION:Jahresgruppen werden von Yesche seit vielen Jahren angeboten\, seit 2021 auch online. \nDas PARAMITA-ONLINE-Jahres-Training 2026-2027 wird in 5 Meditations-Praxis-Wochenenden (Module) zu den 5 Grundformen der Meditation bestehen\, die im PARAMITA ONLINE-Programm in jedem Monat in einem wöchentlichen Rhythmus angeleitet werden. Man kann sie in Ergänzung zu den regelmäßigen Meditationssitzungen als ganzes Programm belegen als auch an einzelnen Online-Wochenend-Modulen teilnehmen. \nDas Angebot richtet sich also vor allem an jene\, die regelmäßig oder gelegentlich an dem regelmäßigen PARAMITA-ONLINE-Wochen- und Monatsprogramm teilnehmen. Es ist jedoch auch offen für jene\, die einfach mal ein Online-Meditationswochenende praktizieren möchten.\nWichtig wäre\, dass man sich wirklich für ein ganzes Wochenende dafür Zeit nimmt\, einen ruhigen Ort schafft oder aufsucht und sich für 2 Tage auf die Praxis einlässt. \nDer Tagesablauf wird (wahrscheinlich) folgende Zeiten umfassen:\nFreitag jeweils 19.00-21.00 Uhr\nSamstag jeweils 7.30-8.15 Uhr – 10.00-13.00 Uhr – 15.00-18.00 Uhr\nSonntag jeweils 9:00-13.00 Uhr \nBei dem weiter unten erwähnten 5-Tage-Retreat im Juli 2027 wird der Zeitplan entsprechend vorher belannt gegeben. \nDiesmal wird das gesamte PARAMITA ONLINE-Programm mit den Praxis-Wochenenden verbunden. Das bedeutet\, dass in den Wochen und Monaten zwischen diesen Modulen vor allem\, wenn nicht nur\, die jeweilige Meditationsform angeleitet und geübt wird\, die am letzten Wochenenden vorgestellt und eingeübt wurde. \nDas bedeutet zum Beispiel\, dass in den Wochen ab dem 31.8.2026 (siehe die Wochenend-Termine weiter unten) bis zum 26.11.2026 vor allem Metta-Meditation geübt wird\, und zwar in den Morgen-Meditationen (z.B. montags und mittwochs) und Donnerstag in der Meditationsstunde um 18.00 Uhr. \nAn den Samstag Morgen wird weiterhin 5-Schritte zur Metta- und Tonglen-Praxis angeleitet und geübt. \nDie vorläufigen Termine sind: \n28.-30.8.2026 – Modul 1: Metta-Herzenswärme entwickeln und vertiefen\n(regelmäßige Metta-Meditation vom 31.8. – 26.11.2026) \n27.-29.11.2026 – Modul 2: Shamatha-Geistesruhe\n(regelmäßige Shamatha-Meditation vom 30.11.2026 – 25.2.2027)) \n26.-28.2.2027 – Modul 3: Vipashyana-Einsichts/Weisheit\n(regelmäßige Vipashyana-Praxis vom 1.3. – 15.4.2027) \n16.-18.4.2027 – Modul 4: Satipatthana-Achtsamkeit\n(regelmäßige Satipatthana-Praxis vom 19.4. – zum Tonglen-Abschluss-Retreat) \nim Juli 2027 – Modul 5: Fünf-Schritte-Tonglen – Tonglen-Retreat\nhybrid im Kamalashila Institut und online (der termin wird demnächst bekannt gegeben. \nDiese Termine stehen nun fest in der Planung des Kursleiters. \nIn den Vergangenheit mussten einige Termine in Jahresgruppen schon mal verlegt werden. Es wird versucht dies zu vermeiden\, aber falls es doch sein muss\, wird dies rechtzeitig bekannt gegeben. Im Älterwerden und aus verschiedenen Gründen kann sich immer wieder mal etwas ändern. Auch musste der Kursleiter häufig erleben\, dass Teilnehmende kurzfristig absagen oder sogar – erklärt oder einfach so – aus einer Jahresgruppe ausscheiden. Das wäre also bei diesem Modell der Wochenend-Praxiskurse kein Thema. \nDeshalb soll es diesmal auch bei Absichtserklärungen bleiben\, wenn man alle 5 Module oder auch die meisten davon belegen möchte.\nAnsonsten kann man sich auch kurzfristiger zur Teilnahme an einem kommenden Praxis-Wochenende entscheiden. \nEs gibt deshalb auch keine Jahresgebühr für das gesamte Programm\, somit auch keine Verbindung mit dem PARAMITA ABO als Ratenzahlung wie zuvor/bisher.\nStattdessen wird für jedes Wochenende um die Überweisung einer Kursgebühr gebeten. \nDiese kann bestehen aus einem selbst bestimmten Dana (Geschenk an den Kursleiter)\,\noder aus einer Kursgebühr nach Wahl in Höhe von 50\,- €\, 100\,- € oder 150\,- € pro Wochenende\,\nje nach Wertschätzung und eigenen finanziellen Möglichkeiten. \nFür ein 5-Tage-Retreat zur Tonglen-Praxis im Juli 2027 in Kamalashila Institut vor Ort sind die vom Institut angegebenen Kursgebühren und Sätze für Unterkunft und Verpfelgung zu begleichen. Online kann man daran sowohl für 5 Tage als auch nur am Wochenende teilnehmen und dann dafür entsprechende Beiträge (wie nach dem oben genannten Schlüssel) an den Kursleiter überweisen. \nManche sind recht niedrige Kursgebühren gewohnt\, andere können sich höhere leisten.\nEinige geben lieber Dana. \nEgal ob Dana oder Kursgebühr\, der Kursleiter muss alle Einnahmen mit Umsatz- und Einkommenssteuer versteuern. \nDie Vergütung der Teilnahme an einem Wochenend-Kurs ist also unabhämgig von den Beiträgen für das PARAMITA-Monats-Abo\, 10er-Karten und Beiträge für einzelene Sitzungen während der Wochen/Monate. \nVor ca. zwei Jahren haben viele Teilnehmer’innen Meditationsanleitungen von Yesche abgeschrieben\, der damals angekündigt hatte ein „PARAMITA-Praxisbuch“ zusammenzustellen. Dieses ist bisher nicht zusatnde gekommen. \nNun kann ein solches Praxisbuch in den Wochen und Monaten dieses Jahressprogramms entstehen\,\nz.B. von September bis November mit Anleitungen zur Metta-Meditation und dann jeweils so weiter in den Wochen und Monaten zwischen den Modulen.\nDie bisherigen Abschriften und evtl. weitere werden dann zur Unterstützung der Praxis veröffentlicht und können die jeweilige individuelle Praxis begleiten\, da man diese dann auch ablesen und in Ruhe damit üben könnte. \nInteresse und Meinungen zu diesem Programm-Entwurf also willkommen\, Vornanmeldungen ebenso.\nMöglichst verbindliche Anmeldungen für ein Praxis-Wochenende sind bis ca. 1 Woche vor einem Termin möglich. \n  \n 
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SUMMARY:Hamburg: Fortbildung für MBSR-Lehrende (ZEB - Gerd Metz) - Die Wurzeln der Achtsamkeit im Buddhismus - Yesche U. Regel
DESCRIPTION:Die Fortbildung ist eine geschlossene Veranstaltung für jene\, die sich in dem Ausbildungsgang befinden. \nDas ZEB Nürnberg unter der Leitung von Gerd Metz bietet seit einem guten Jahrzehnt Ausblidungen für MBSR-Kursleiter und mehr an.\nWiederholt wurden wir eingeladen im Rahmen dieser umfangreichen Fortbildungen ein Modul zu den „Wurzeln der Achtsamkeit im Buddhismus“ anzubieten. \nDie Ausblidungen für die Jahrgänge 2026-2027 sind nun in Planung.\nHier kann man sich über Inhalte und Konditionen dieser Ausbkidung informieren.\nEs sind noch Plätze frei: \nhttps://www.zeb-nuernberg.de/ausbildungen \nAngelika und ich haben immer gerne an diesen Fortbildungen\, bislang in Hamburg\, Bad Kissingen und Nürnberg\, mitgewirkt und schätzen Gerd Metz und die anderen Dozenten in seinem Team. Für Hamburg ist nun auch die uns sehr verbundene Sylke Känner für die Durchführungen und Leitung vor Ort zuständig.\nIn Zukunft werde ich die „Buddhismus-Module“ für diese Ausblidung alleine unterrichten. \n 
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SUMMARY:Berlin: Fortbildung für MBSR-Lehrende (ZEB - Gerd Metz) - Die Wurzeln der Achtsamkeit im Buddhismus - Yesche U. Regel
DESCRIPTION:Die Fortbildung ist eine geschlossene Veranstaltung für jene\, die sich in dem Ausbildungsgang befinden.
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SUMMARY:PARAMITA ONLINE -Jahres-Training  2026-2027 - Modul 5 - Praxis-Retreat zur Tonglen-Meditation (in 5 Schritten) - Yesche
DESCRIPTION:Dieses letzte Modul der Reihe findet vor Ort als 5-Tage-Retreat im Kamalashila Institut in Langenfeld/Eifel statt und kann zugleich online besucht werden. Für jene\, die ansonsten am PARAMITA ONLINE-Programm teilnehmen\, ist auch eine Teilnahme nur am Wochenende möglich. \nDas Kamalashila Institut wird den Kurs einige Zeit vorher ausschreiben und auch auf ihren Medien veröffentlichen.\nWer dort vor Ort teilnehmen möchte\, müsste sich dann dort anmelden und zu den Konditionen dabei sein\, die das Kamalashila anbietet.\nAuch der Kamalashila Online Campus wird dieses Retreat zur ONline-Teilnahme anbieten. \nJahresgruppen werden von Yesche seit vielen Jahren angeboten\, seit 2021 auch online. \nDas PARAMITA-ONLINE-Jahres-Training 2026-2027 wird in 5 Meditations-Praxis-Wochenenden (Module) zu den 5 Grundformen der Meditation bestehen\, die im PARAMITA ONLINE-Programm in jedem Monat in einem wöchentlichen Rhythmus angeleitet werden. Man kann sie in Ergänzung zu den regelmäßigen Meditationssitzungen als ganzes Programm belegen als auch an einzelnen Online-Wochenend-Modulen teilnehmen. \nDas Angebot richtet sich also vor allem an jene\, die regelmäßig oder gelegentlich an dem regelmäßigen PARAMITA-ONLINE-Wochen- und Monatsprogramm teilnehmen. Es ist jedoch auch offen für jene\, die einfach mal ein Online-Meditationswochenende praktizieren möchten.\nWichtig wäre\, dass man sich wirklich für ein ganzes Wochenende dafür Zeit nimmt\, einen ruhigen Ort schafft oder aufsucht und sich für 2 Tage auf die Praxis einlässt. \nDer Tagesablauf wird (wahrscheinlich) folgende Zeiten umfassen:\nFreitag jeweils 19.00-21.00 Uhr\nSamstag jeweils 7.30-8.15 Uhr – 10.00-13.00 Uhr – 15.00-18.00 Uhr\nSonntag jeweils 9:00-13.00 Uhr \nBei diesem 5-Tage-Retreat im Juli 2027 wird der Zeitplan entsprechend vorher bekannt gegeben. \nDiesmal wird das gesamte PARAMITA ONLINE-Programm mit den Praxis-Wochenenden verbunden. Das bedeutet\, dass in den Wochen und Monaten zwischen diesen Modulen vor allem\, wenn nicht nur\, die jeweilige Meditationsform angeleitet und geübt wird\, die am letzten Wochenenden vorgestellt und eingeübt wurde. \nDas bedeutet zum Beispiel\, dass in den Wochen ab dem 31.8.2026 (siehe die Wochenend-Termine weiter unten) bis zum 26.11.2026 vor allem Metta-Meditation geübt wird\, und zwar in den Morgen-Meditationen (z.B. montags und mittwochs) und Donnerstag in der Meditationsstunde um 18.00 Uhr. \nAn den Samstag Morgen wird weiterhin 5-Schritte zur Metta- und Tonglen-Praxis angeleitet und geübt. \nDie vorläufigen Termine sind: \n28.-30.8.2026 – Modul 1: Metta-Herzenswärme entwickeln und vertiefen\n(regelmäßige Metta-Meditation vom 31.8. – 26.11.2026) \n27.-29.11.2026 – Modul 2: Shamatha-Geistesruhe\n(regelmäßige Shamatha-Meditation vom 30.11.2026 – 25.2.2027)) \n26.-28.2.2027 – Modul 3: Vipashyana-Einsichts/Weisheit\n(regelmäßige Vipashyana-Praxis vom 1.3. – 15.4.2027) \n16.-18.4.2027 – Modul 4: Satipatthana-Achtsamkeit\n(regelmäßige Satipatthana-Praxis vom 19.4. – zum Tonglen-Abschluss-Retreat) \n7.-11.7.2027 – Modul 5: Fünf-Schritte-Tonglen – Tonglen-Retreat\nhybrid im Kamalashila Institut und online (der termin wird demnächst bekannt gegeben. \nDiese Termine stehen nun fest in der Planung des Kursleiters. \nIn den Vergangenheit mussten einige Termine in Jahresgruppen schon mal verlegt werden. Es wird versucht dies zu vermeiden\, aber falls es doch sein muss\, wird dies rechtzeitig bekannt gegeben. Im Älterwerden und aus verschiedenen Gründen kann sich immer wieder mal etwas ändern. Auch musste der Kursleiter häufig erleben\, dass Teilnehmende kurzfristig absagen oder sogar – erklärt oder einfach so – aus einer Jahresgruppe ausscheiden. Das wäre also bei diesem Modell der Wochenend-Praxiskurse kein Thema. \nDeshalb soll es diesmal auch bei Absichtserklärungen bleiben\, wenn man alle 5 Module oder auch die meisten davon belegen möchte.\nAnsonsten kann man sich auch kurzfristiger zur Teilnahme an einem kommenden Praxis-Wochenende entscheiden. \nEs gibt deshalb auch keine Jahresgebühr für das gesamte Programm\, somit auch keine Verbindung mit dem PARAMITA ABO als Ratenzahlung wie zuvor/bisher.\nStattdessen wird für jedes Wochenende um die Überweisung einer Kursgebühr gebeten. \nDiese kann bestehen aus einem selbst bestimmten Dana (Geschenk an den Kursleiter)\,\noder aus einer Kursgebühr nach Wahl in Höhe von 50\,- €\, 100\,- € oder 150\,- € pro Wochenende\,\nje nach Wertschätzung und eigenen finanziellen Möglichkeiten. \nFür ein 5-Tage-Retreat zur Tonglen-Praxis im Juli 2027 in Kamalashila Institut vor Ort sind die vom Institut angegebenen Kursgebühren und Sätze für Unterkunft und Verpfelgung zu begleichen. Online kann man daran sowohl für 5 Tage als auch nur am Wochenende teilnehmen und dann dafür entsprechende Beiträge (wie nach dem oben genannten Schlüssel) an den Kursleiter überweisen. \nManche sind recht niedrige Kursgebühren gewohnt\, andere können sich höhere leisten.\nEinige geben lieber Dana. \nEgal ob Dana oder Kursgebühr\, der Kursleiter muss alle Einnahmen mit Umsatz- und Einkommenssteuer versteuern. \nDie Vergütung der Teilnahme an einem Wochenend-Kurs ist also unabhämgig von den Beiträgen für das PARAMITA-Monats-Abo\, 10er-Karten und Beiträge für einzelene Sitzungen während der Wochen/Monate. \nVor ca. zwei Jahren haben viele Teilnehmer’innen Meditationsanleitungen von Yesche abgeschrieben\, der damals angekündigt hatte ein „PARAMITA-Praxisbuch“ zusammenzustellen. Dieses ist bisher nicht zusatnde gekommen. \nNun kann ein solches Praxisbuch in den Wochen und Monaten dieses Jahressprogramms entstehen\,\nz.B. von September bis November mit Anleitungen zur Metta-Meditation und dann jeweils so weiter in den Wochen und Monaten zwischen den Modulen.\nDie bisherigen Abschriften und evtl. weitere werden dann zur Unterstützung der Praxis veröffentlicht und können die jeweilige individuelle Praxis begleiten\, da man diese dann auch ablesen und in Ruhe damit üben könnte. \nInteresse und Meinungen zu diesem Programm-Entwurf also willkommen\, Vornanmeldungen ebenso.\nMöglichst verbindliche Anmeldungen für ein Praxis-Wochenende sind bis ca. 1 Woche vor einem Termin möglich.
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